Was für eine Uni hat Hamburg verdient?

(via Unipanther)

Unter obigen Titel lädt die Taz in das Haus 73 zur Podiumsdiskussion.

Die Idee, Hochschulen wie Unternehmen zu führen, die im Wettbewerb gegeneinander antreten, wurde in nur wenigen Jahren in ganz Deutschland durchgesetzt. Hochschulpolitik ist wieder ein Thema, finden wir. Und das trotz Föderalismus auch im Bundestagswahlkampf. Schließlich werden die Leitlinien für die Bildungspolitik im Forschungsministerium festgezogen. Eine Blaupause für diese Wende hatte 1995 CDU-Forschungsminister Jürgen Rüttgers vorgelegt.Wir fragen, wie wichtig ist Wettbewerb? Wie wichtig sind Mitbestimmung und Transparenz? Und welche Interessen haben Forschenden und welche die Studierenden? Und was können wir aus dem Fall Hamburg lernen.“ (Quelle)

Diskussion mit:

Maria von Welser, Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg und stellvertretende Vorsitzende des Hochschulrats
Hans-Martin Gutmann, Professor für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Homiletik
Ines Pohl, taz-Chefredakteurin
Kaija Kutter, taz nord-Bildungsredakteurin
Ralf Bollmann, taz-Politikredakteur

Moderation: Jan Feddersen (taz)

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~ von evolusin - 2009.September 9.

Eine Antwort to “Was für eine Uni hat Hamburg verdient?”

  1. […] des Fensters war das aber auch schon fast die letzte Schwierigkeit die sich stellte. Die angekündigte Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg und stellvertretende Vorsitzende des Hochschulrats, Maria […]

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