E-Mail

Mit den E-Mails ist das schon witzig. Zunächst hatte ich eine E-Mail-Adresse (schließlich muss ich ja irgendwo anfangen). Ohne zu fragen bekam ich meine zweite (mit meinem DSL-Anschluss). Mittlerweile habe ich acht Adressen (glaube ich). Offizielle für Behörden und andere „seriöse Kontakte“, eine von der Uni (auch ohne mein Zutun), anonyme für Preisausschreiben oder wenn aus anderen Gründen der Absender nichts zur Sache tut, E-Mail-Adressen, die für Projekte angelegt wurden, E-Mail-Adressen als Sammelbecken für automatische Nachrichten von Foren.

Wem dies als unüberschaubare Menge erscheint, kann ich nur sagen: „Stimmt“

Zum Glück gibt es aber Programme wie Thunderbird oder Outlook, die in einer Oberfläche beliebig viele Programme verwalten. Hier offenbart sich auch zum ersten Mal Fluch und Segen der digitalen Welt. Eine überwältigende Informationsflut, die Perlen und Schlamm vor sich herspült. Doch dank der oben angeführten Programme läßt sie sich kontrollieren. „Junk-Buttons“ sorgen dafür, dass ich die meisten Spam- und Phishingmails gar nicht mehr zu Gesicht bekomme, während mein physischer Briefkasten trotz diverser Schildchen weiterhin mit „Altpapier“ vollgestopft wird. Mit Filtern lasse ich meine Mails in verschiedene Ordner vorsortieren. In meinem Fall sind das zum Beispiel die Kategorien: Private und offizielle Mails, Uni, Newsletter & Foren-Benachrichtigungen, Projektordner und e-bay und Amazon.

~ von evolusin - 2008.November 9.

Eine Antwort to “E-Mail”

  1. […] bleibt anders! “Das Konzept E-Mail ist fast ein halbes Jahrhundert […]

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