Digitale (Fort-)Bildung für Jung und Alt

Während ein berliner Gymnasium von der Privatwirtschaft mit W-Lan und 30 Eee PCs ausgestattet wird,  kümmert sich das Bundesminesterium für Bildung und Forschung darum die Kluft zwischen digital Natives und digital Imigrants zu verringern. Diese auf Marc Prensky zurückzuführenden Zuschreibungen, bezeichnen als „Natives“ Menschen, die von Kindheit an selbstverständlich die Anwendung von Web 2.0 und Co lernen, während die „Immigrants“ jene sind, die sich solche Fertigkeiten erst nachträglich aneignen müssen. (Dieser Blog trägts auch im Header ;) und hier.)

„Mit IT-gestützten Lernwelten können Lehrer ihren Unterricht mit multimedialen Lernmodulen anreichern“, wird der Vorteil für die Schüler von Norbert Hähnel, seines Zeichens Leiter Forschung & Lehre Microsoft Deutschland, herausgestellt.

„Die Aneignung dynamischen Wissens wird durch Nutzung digitaler Medien und Web 2.0 Applikationen unabhängig von Zeit und Ort möglich“ sieht Andreas Storm, seines Zeichens Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, auf der „eQualification – Neue Medien, neue Wege der Qualifizierung“ als Chance.

Das Berufschance wird in beiden Aktionen herausgestellt.

~ von evolusin am 2009.Juni 11.

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